Alter | 60 Jahre |
Geburtsdatum | Montag, 25. April 1966 |
Geburtsort | Los Angeles |
Sternzeichen | |
Beschreibung | Michael W. Taylor (* 25. April 1966 in Los Angeles) ist ein bedeutender Entdecker von Championbäumen und besonders hohen Bäumen, vor allem Küstenmammutbäume (Sequoia sempervirens). Im Jahr 2006 ko-entdeckte er den damals höchsten bekannten Baum der Welt, einen Küstenmammutbaum, der heute „Hyperion“ genannt wird. Er entdeckte außerdem „Helios“ und „Icarus“, die zweit- bzw. drittgrößten Bäume. National Geographic produzierte einen Film über die Entdeckung und Vermessung von Hyperion. Die Entdeckung erregte großes Medieninteresse. Taylor hat 50 Küstenmammutbäume mit einer Höhe von über 350 Fuß (107 m) entdeckt und gemeinsam mit Chris Atkins und Stephen Sillett schätzungsweise weitere 100 Bäume. Stephen Sillett ist der erste Inhaber des Kenneth L. Fisher Chairs in Redwood Forest Ecology an der Humboldt State University. Taylor und Sillett haben zusammengearbeitet und bemerkenswerte, zuvor unbekannte Küstenmammutbäume vermessen. Ihre Entdeckungen haben die Forschung und das öffentliche Interesse an Küstenmammutbäumen gefördert, die heute zum UNESCO-Weltnaturerbe gehören. Michael W. Taylor ist eine Hauptfigur des Sachbuchs The Wild Trees (2007). |