Alter | 59 Jahre |
Beruf | Filmregisseur, Schriftsteller |
Geburtsdatum | Donnerstag, 18. August 1966 |
Geburtsort | Argentina |
Sternzeichen | |
Beschreibung | Gustavo Charif (geboren als Gustavo Eduardo Charif al-Hāshim, 18. August 1966 in Buenos Aires) ist ein argentinischer Schriftsteller, bildender Künstler und Filmregisseur. Seine Werke lassen sich als eine Art Dadaismus in Verbindung mit der weltlichen Poesie der Gegenwart beschreiben. 1997 organisierte das Museo de Arte Moderno de Buenos Aires eine Retrospektive seiner experimentellen Kurzfilme. Im Jahr 2002 planten Fernando Arrabal und Milan Kundera ihr erstes Künstlerbuch und luden Charif ein, die Bilder zu gestalten. Im selben Jahr veröffentlichte Daniel Maman Fine Arts das "Incarnate Manifesto" für die große Einzelausstellung in der Galerie. Er entwickelte Aktionen wie die Verklärung von Luce Moreau Arrabal vor der Kathedrale Notre-Dame in Paris, wobei ihr der Titel Saint Lis verliehen wurde, unter Beteiligung des Collège de 'Pataphysyque. Das Centro Cultural Borges organisierte 2004 die Einzelausstellung "Alexandria", in der das Künstlerbuch mit Arrabal und Kundera erstmals ausgestellt wurde. 2005 gründete er gemeinsam mit Victorio Lenz (ein Pseudonym von Charif) die Bewegung Infinilogy. |