Alter | 54 Jahre |
Geburtsdatum | Dienstag, 20. Juni 1972 |
Sternzeichen | |
Beschreibung | Michael Inzlicht ist Professor für Psychologie an der University of Toronto und gilt als Experte in den Bereichen Sozialpsychologie und Neurowissenschaften. Obwohl er Arbeiten zu den Themen Vorurteile, akademische Leistung und Religion veröffentlicht hat, liegen seine jüngsten Forschungsinteressen im Bereich der Selbstkontrolle. Dabei greift er auf Methoden der affektiven und kognitiven Neurowissenschaften zurück, um die zugrunde liegende Natur der Selbstkontrolle zu verstehen, einschließlich der Rolle von Motivation. Anfang der 2000er Jahre behaupteten er und seine Kollegen, gezeigt zu haben, dass kleine, vermeintlich unbedeutende Merkmale einer Umgebung eine große Rolle bei der Bestimmung der Leistung von stereotypisierten Gruppen in akademischen Tests spielen können. Sie fanden beispielsweise, dass die Anzahl der Männer in einer kleinen Gruppe darüber entscheiden konnte, ob Frauen einen Mathematiktest bestehen (weniger Männer) oder scheitern (mehr Männer). Obwohl diese Arbeit zum Stereothreat gut aufgenommen wurde, hat Professor Inzlicht in jüngerer Zeit die Frage aufgeworfen, ob die Ergebnisse zu Stereothreat replizierbar sind. In seiner neueren |