Alter | 75 Jahre (verstorben) |
Beruf | Schriftsteller, Theologe |
Geburtsdatum | Sonntag, 22. Juni 1806 |
Geburtsort | Skinnalón |
Todesdatum | Sonntag, 03. Juli 1881 |
Sternzeichen | |
Beschreibung | Magnús Eiríksson (* 22. Juni 1806 in Skinnalón, Norður-Þingeyjarsýsla, Island; † 3. Juli 1881 in Kopenhagen) war ein seit 1831 in Kopenhagen lebender isländischer Theologe und religiöser Schriftsteller.
Sein Werk lässt sich in zwei Hauptphasen einteilen: die Zeit seiner Auseinandersetzung mit der spekulativen Theologie von Hans Lassen Martensen (1808–1884) und die Zeit seiner immer schärfer werdenden Kontroversen um die Bibel und die kirchlichen Dogmen (1863–1877), vor allem das Dogma der Trinität Gottes und der Göttlichkeit Jesu Christi. Die dazwischenliegenden Jahre, in denen er nur vereinzelt Artikel in Zeitungen und Zeitschriften sowie zwei kleine Schriften unter einem Pseudonym veröffentlichte, können als Zeit des „literarischen Schweigens“ charakterisiert werden. |