Alter | 54 Jahre (verstorben) |
Beruf | Professor |
Geburtsdatum | Dienstag, 26. Juli 1960 |
Geburtsort | Kansas |
Todesdatum | Mittwoch, 22. Juli 2015 |
Sternzeichen | |
Beschreibung | Christopher M. Fairman (26. Juli 1960 – 22. Juli 2015) war Professor für Rechtswissenschaften an der Moritz College of Law der Ohio State University und stellvertretender Dekan für die Fakultät. Zudem war er C. William O'Neill Professor für Rechtswissenschaft und Gerichtsverwaltung. Fairman wurde in Kansas geboren. Er erhielt 2003 von der Abschlussklasse 2003 den „Outstanding Professor Award“. Fairmans Artikel „Fuck“, der 2007 im Cardozo Law Review veröffentlicht wurde, untersucht die rechtlichen Implikationen der Verwendung des Wortes fuck. Fairmans Artikel wurde schnell einer der am häufigsten heruntergeladenen wissenschaftlichen juristischen Artikel im Internet, was zu Kontroversen in Brian Leiters Liste „Most Downloaded Law Faculties, 2006“ führte, da Brian Leiter die Ohio State University und die Emory University School of Law (an der Fairman Gastprofessor war) aus der Liste ausschloss. Leiter argumentierte, dass ohne Fairmans Artikel keines der beiden Institute in die Top 15 eingewandert wäre. 2009 folgte Fairman auf diesen Artikel mit dem Buch Fuck: Word Taboo and Protecting Our First |